Installation

Systemvoraussetzungen

QuickPat ist in Java geschrieben und kann daher auf unterschiedlichen Betriebssystemen ablaufen, z.B. Windows, Linux, Apple-Mac und Solaris. Dazu wird eine Java-Laufzeitumgebung (Version 1.4.2 oder neuer) benötigt, die bei einigen Betriebssystemen bereits enthalten ist. Wenn noch keine Java-Laufzeitumgebung enthalten ist, kann sie von Sun Microsystems kostenlos heruntergeladen werden. Hinweise zur Installation der Java-Laufzeitumgebung sind ebenfalls auf der angegebenen Download-Seite zu finden.
Weiterhin wird eine - am besten schnelle - Internetverbindung benötigt. Als Arbeitsspeicher sollten mindestens 128 MByte zur Verfügung stehen.

Erstinstallation

Das Installationsprogramm "quickpat-installer-<Version>.jar" ist eine ausführbare Java-Archivdatei. Bei einigen Betriebssytemen, z.B. Windows XP mit der aktuellen Java-Laufzeitumgebung 1.5 oder neuer, sind Java-Archivdateien mit der Laufzeitumgebung verknüpft. In dem Fall kann das Installationsprogramm einfach durch Anklicken gestartet werden. Nach dem Starten leitet das Installationsprogramm durch alle Schritte der Installation.

Bitte achten Sie darauf, QuickPat in einem Verzeichnis zu installieren, für das alle Benutzer Schreibrechte haben, da QuickPat Einstellungen im Installationsverzeichnis speichert. Dieses ist insbesondere bei Betriebssystemen mit einer strikten Rechtevorgabe für das Standardinstallationsverzeichnis, wie z.B. bei Windows Vista, wichtig.

Wenn das Installationsprogramm durch Anklicken nicht startet, kann es von der Kommandozeile aufgerufen werden. Das geht unter Windows beispielsweise folgendermaßen:

Unter Linux verläuft die Installation von der Kommandozeile analog. Ein Kommandofenster kann hier unter KDE beispielsweise durch die Funktionstaste F4 geöffnet werden.

Alternativ steht für Windows mit "quickpat-installer-<Version>.exe" eine ausführbare ".exe"-Version des Installationsprogramms zur Verfügung. Auch diese Version setzt eine korrekt installierte Java-Laufzeitumgebung voraus, kann diese jedoch auch ohne eine eingerichtete Verknüpfung zu Java-Archivdateien nutzen.

Nach erfolgter Installation kann QuickPat vom Desktop aus über das Icon oder über das Programmmenü gestartet werden.
Beim Apple wird vom Installationsprogramm kein Icon auf dem Desktop angelegt werden. In dem Fall muss QuickPat aus seinem Installationsverzeichnis durch Anklicken der Datei "quickpat.jar" gestartet werden. Zu dieser Datei kann über drag&drop eine entsprechende Verknüpfung dann manuell auf dem Desktop angelegt werden.
An dieser Stelle vielen Dank an das Team von lzPack - dem freien Open Source Installationsprogramm, das QuickPat verwendet!

Freischalten der Vollversion

Nach der Installation ist QuickPat zunächst nur in einer Demoversion zum Ausprobieren verfügbar. Bei der Demoversion wird die Seitenzahl heruntergeladener pdf-Dokumente auf 5 und von Deckblattsammlungen auf 10 Seiten beschränkt. Weiterhin ist das Laden von Patentregistereinträgen und der Akteneinsicht nicht möglich. Davon abgesehen entspricht die Demoversion genau der Vollversion.

Beim Start der Demoversion wird ein Dialogfenster angezeigt, in dem Benutzername und Lizenznummer zum Freischalten der Vollversion eingegeben werden können. Lizenzen für die Vollversion können unter Angabe der im Dialogfenster angegebenen Refernznummer erworben werden. Preise und weitere Informationen sind unter www.quickpat.com zu finden.

Einspielen von Aktualisierungen

Aktualisierungen werden genauso installiert wie die Erstinstallation. Wenn die neue Version dabei in das gleiche Verzeichnis wie die bestehende Version installiert wird, werden alle benutzerspezifischen  Einstellungen einschließlich Benutzername und Lizenznummer automatisch übernommen.

Kunden von QuickPat werden regelmäßig per e-mail über Aktualisierungen informiert